KI-Nutzung und Grenzen
Zuletzt aktualisiert am 15. Juli 2026
Wie die KI-Funktionen von Raisonance funktionieren und wo ihre Grenzen liegen. Raisonance unterstützt die Dokumentation; es trifft keine klinischen Entscheidungen.
Menschliche Aufsicht
Die Audiologin oder der Audiologe muss jede von der KI erzeugte Ausgabe überprüfen, bevor sie sich darauf verlässt. Raisonance erstellt Entwürfe und Vorschläge, keine Entscheidungen.
Grenzen der Genauigkeit
KI-Ausgaben können unvollständig oder fehlerhaft sein. Sie sollten anhand der Ausgangsinformationen und des eigenen Urteilsvermögens der Fachkraft überprüft werden.
Keine autonome Diagnose
Raisonance stellt keine Diagnosen, führt keine Triage durch und empfiehlt keine Behandlung; es ist keine klinische Entscheidungsunterstützung. Siehe die Seite Regulatorischer Status.
Datenfluss
Das Modell läuft lokal auf Ihrer Arbeitsstation. Eingaben und Patientendaten werden nicht an einen externen Modellanbieter gesendet. Bei einer PubMed-Suche übermittelt Raisonance ausschließlich verallgemeinerte klinische Suchbegriffe an NLM/NCBI in den Vereinigten Staaten und sendet nicht absichtlich Patientennamen, Kennungen oder klinische Notizen. Das Öffnen eines Zitats kontaktiert PubMed im Standardbrowser.
Modellverbesserung
Ihre Daten werden nicht zum Training eines Modells verwendet.
Protokollierung der KI-Aktivität
Die Protokollierung von KI-Aktivitäten ist darauf ausgelegt, Patienteninformationen zu minimieren.
Sprache und Verzerrung
Die Qualität kann je nach Sprache und Kontext variieren. Prüfen Sie Ausgaben besonders sorgfältig, wenn die Formulierung sensibel oder klinisch bedeutsam ist.
Nicht für Notfälle
Raisonance ist nicht für Notfall- oder dringende Entscheidungen bestimmt.